Service

  • Kostenlose unverbindliche und individuelle Beratung vorab möglich
  • Therapiebeginn zeitnah nach Anmeldungseingang und Dringlichkeit
  • Berücksichtigung individueller Wünsche bei der Terminabsprache
  • wöchentlich gleichbleibende Dauertermine beim derselben Therapeutin
  • Kostenlose Getränke und angenehme Atmosphäre im Wartebereich unserer Praxen
  • Hausbesuche auch in der weiteren Umgebung
  • Therapie-Vertretung statt Ausfall der Therapie
  • Auf Wunsch Hospitation der Therapeutin in Schule/Kindergarten möglich
  • Vernetzte Behandlung: Kontakt und Austausch mit Einrichtungen wie Schulen, Heimen, und allen für die Therapie relevanten Stellen
  • Therapieheft und Wochenplan zur optimalen Organisation der Therapien.
  • Über das Therapieheft können Sie laufend Informationen über Ihre Behandlung erhalten und diese an alle Therapeuten und Ärzte, Pflegekräfte etc. weitergeben
  • Ziel- und ressourcenorientierter Behandlungsansatz, der die Stärken des Patienten u./o. der Familie mit einbezieht
  • Computer-gestütztes Hirnleistungstraining auch bei Hausbesuchen per Laptop möglich
  • Aktuelle Kurse, Fördergruppen zu Themen Sprache, Bewegung, Schreiben, u.a. für Kinder und Erwachsene
  • Hilfe bei der Kommunikation (Krankenkassen, Versicherungen, Beihilfestellen etc.)
  • Abrechnung mit allen gängigen Kostenträgern (Gesetzliche Krankenkassen, Privatkassen, BG, etc.)
     

"Praxisbesonderheiten"


"Praxisbesonderheiten" sind eine Reihe von Störungsbildern und Erkrankungen, für die Ihrem Arzt keine Verordnungsbeschränkungen auferlegt sind. Leiden Sie unter einer der benannten Störungen/Einschränkungen, so darf Ihr Arzt fortlaufend und langfristig die entsprechende Therapie verordnen. Diese muß immer nach der Einschätzung Ihres Arztes medizinisch notwendig sein.

Eine genaue Auflistung der Praxisbesonderheiten finden Sie hier:

http://www.kbv.de/media/sp/Rahmenvorgaben_Heilmittel_Praxisbesonderheiten.pdf



ERGOTHERAPIE

Verordnungshinweise für Ärzte

Verordnungshinweise laut Heilmittelverordnung vom 1. Juli 2001:
Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems überwiegend der oberen Extremität

 
IS Diagnosegruppe für die Verordnung von Ergotherapie GVM HM
SB2 1.2 Becken und Extremitätenverletzungen/-operationen
Störungen nach traumatischer Schädigung; Operationen
vorwiegend im Bereich Schulter Arm Hand
z.B. nach Endoprothesen-Implantationen,Arthrodesen,Kontrakturen/Narben
20 A-MFB, B-SPB
C-TA
SB3 1.2 Becken und Extremitätenverletzungen/-operationen
Amputationen im Abschluss der Wundheilung; Angeborene Fehlbildungen
z.B. Dysmeliesyndrom,vorwiegend Arm/Hand-Region
30 A-MFB, B-SPB,
C-TA
SB4 1.3 Knochen,Gelenk-und Weichteilerkrankungen/Gelenkerkrankungen
vorwiegend Schulter/ Ellbogen/ Hand mit prognostisch kurzzeitigen Behandlungsbedarf
z.B. reaktive Arthritis degenerativ/traumatisch,
A.psoriatica A.bei Kollagenosen; Schultersteife,Arthrosen
6 A-MFB
SB5 1.3 Knochen,-Gelenk-und Weichteilerkrankungen
Gelenkerkrankungen/Störung der Gelenkfunktion
mit prognostisch länger andauernden Behandlungsbedarf
z.B.Arthritis/ Arthrose, rheum.Arthritis und Sonderformen (A.psoriatica)
20 A-MFB,
C-TA, Sch
SB6 1.3 Knochen-,Gelenk-und Weichteilerkrankungen
Symphatische Reflexdystrophie, Sudeck'sches Syndrom CRPS
(chronisch regionales Schmerzsyndrom)
Stadium 2 und 3, vorwiegend obere Extremität
30 A-MFB, B-SPB,
C-TA, Sch
SB7 1.4 Gefäß-,Muskel-und Bindegewebserkrankungen
Erkr. mit Gefäß, Muskel und Bindegewebserkrankungen insb.systemische Erkrankungen
z.B.Muskeldystrophie, Sklerodermie, Polymyositis, Sharp-Syndrom
30 A-MFB, A-SPB,
Sch
EN1 2.1 ZNS-Schädigungen
ZNS-Erkrankungen und/Entwicklungsstörungen längstens bis zur Vollendung des 18.LJ
z.B. Schädelhirntrauma, Meningoencephalitis; zerebrale Blutung, zentraler Tumor;
zerebrale Hypoxie; Cerebralparesen, peri/postnatale Strukturschäden
60 A-SPB, A-MFB,
A-HLT, B-PFB,
C-TA, Sch
EN2 2.1 ZNS-Schädigungen
ZNS-Erkrankungen nach Vollendung des 18.LJ
z.B.: Schädelhirntrauma; M.Parkinson; Multiple Sklerose;
Apoplex; Blutung; zerebraler Tumor;Z.n. zerebraler Hypoxie;
Cerebralparesen
40 A-SPB, A-MFB
A-HLT
EN3 2.2 Rückenmarkserkrankungen
z.B.: Querschnittssyndrom, komplett/inkomplett;
Vorderhornschädigungen (z.B.Poliomyelitis);
B-PFB,SCH
Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
40 A-SPB
A-MFB
EN4 2.3 Erkrankung peripherer Nerven
Periphere Nervenläsion
z.B. bei Plexusparese; peripherer Parese; Polyneuropathie
20 A-SPB
A-MFB
SCH
PS1 3.1 Geistige und psychische Störungen in Kindes-und Jugendalter
Entwicklungsstörungen z.B.frühkindlicher Autismus
Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in Jugend und Kindheit
40 A-PFB
A-HLT
B-SPB
PS2 3.2 Neurotische, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen
Neurotische-, Belastungs- und somatoforme Störungen
z.B. Angststörungen
Persönlichkeits-- und Verhaltensstörungen z.B. Borderline-Störung
40 A-PFB
PS5 3.5 Organische, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen
Demenzielle Syndrome
z.B.Morbus Alzheimer,insbesondere im Stadium der leichten Demenz
( CDR0,5 u.1.0 )
 
40 A-HLT
A-PFB
IS
GVM
HM
MFB
= Indikationsscchlüssel
= Gesamtverordnungsmenge
= Heilmittelverordnung im Regelfall
= Motorisch-funktionelle Behandlung
SPB
HLT
PFB
TA
= Sensomotorisch/perzeptive Behandlung
= Hirnleistungstraining/ neurol.orientierte Behandlung
= Psychisch-funktionelle Behandlung
= Thermische Anwendung

SCH =Schiene

A = Vorrangiges Hilfsmittel

B = Optionales Hilfsmittel

C = Ergänzendes Hilfsmittel
 
 

LOGOPÄDIE


 

 

 

Indikationsschlüssel Übersicht Physiotherapie finden Sie hier:


http://www.fit-mit-physio.de/pdf-files/HMR11/Physikalische_Therapie-Indikationsschluessel.pdf