Service

  • Kostenlose unverbindliche und individuelle Beratung vorab möglich
  • Therapiebeginn zeitnah nach Anmeldungseingang und Dringlichkeit
  • Berücksichtigung individueller Wünsche bei der Terminabsprache
  • Kostenlose Getränke und angenehme Atmospähre
  • Hausbesuche auch in der weiteren Umgebung
  • Auf Wunsch Hospitation der Therapeutin in Schule/Kindergarten möglich
  • Vernetzte Behandlung: - Kontakt und Austausch mit Einrichtungen wie Schulen, Heimen, und allen für die Therapie relevanten Stellen
  • Therapieheft und Wochenplan zur optimalen Organisation der Therapien.
  • Über das Therapieheft können Sie laufend Informationen über Ihre Behandlung erhalten und diese an alle Therapeuten und Ärzte, Pflegekräfte etc. weitergeben
  • Ziel- und ressourcenorientierter Behandlungsansatz, der die Stärken des Patienten u./o. der Familie mit einbezieht
  • Computer gestütztes Hirnleistungstraining auch bei Hausbesuchen per Laptop möglich
  • Hilfe bei der Kommunikation (Krankenkassen, Versicherungen, Beihilfestellen etc.)
  • Abrechnung mit allen gängigen Kostenträgern

     

ERGOTHERAPIE

Verordnungshinweise für Ärzte

Verordnungshinweise laut Heilmittelverordnung vom 1. Juli 2001:
Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems überwiegend der oberen Extremität
 
IS Diagnosegruppe für die Verordnung von Ergotherapie GVM HM
SB2 1.2 Becken und Extremitätenverletzungen/-operationen
Störungen nach traumatischer Schädigung; Operationen
vorwiegend im Bereich Schulter Arm Hand
z.B. nach Endoprothesen-Implantationen,Arthrodesen,Kontrakturen/Narben
20 A-MFB, B-SPB
C-TA
SB3 1.2 Becken und Extremitätenverletzungen/-operationen
Amputationen im Abschluss der Wundheilung; Angeborene Fehlbildungen
z.B. Dysmeliesyndrom,vorwiegend Arm/Hand-Region
30 A-MFB, B-SPB,
C-TA
SB4 1.3 Knochen,Gelenk-und Weichteilerkrankungen/Gelenkerkrankungen
vorwiegend Schulter/ Ellbogen/ Hand mit prognostisch kurzzeitigen Behandlungsbedarf
z.B. reaktive Arthritis degenerativ/traumatisch,
A.psoriatica A.bei Kollagenosen; Schultersteife,Arthrosen
6 A-MFB
SB5 1.3 Knochen,-Gelenk-und Weichteilerkrankungen
Gelenkerkrankungen/Störung der Gelenkfunktion
mit prognostisch länger andauernden Behandlungsbedarf
z.B.Arthritis/ Arthrose, rheum.Arthritis und Sonderformen (A.psoriatica)
20 A-MFB,
C-TA, Sch
SB6 1.3 Knochen-,Gelenk-und Weichteilerkrankungen
Symphatische Reflexdystrophie, Sudeck'sches Syndrom CRPS
(chronisch regionales Schmerzsyndrom)
Stadium 2 und 3, vorwiegend obere Extremität
30 A-MFB, B-SPB,
C-TA, Sch
SB7 1.4 Gefäß-,Muskel-und Bindegewebserkrankungen
Erkr. mit Gefäß, Muskel und Bindegewebserkrankungen insb.systemische Erkrankungen
z.B.Muskeldystrophie, Sklerodermie, Polymyositis, Sharp-Syndrom
30 A-MFB, A-SPB,
Sch
EN1 2.1 ZNS-Schädigungen
ZNS-Erkrankungen und/Entwicklungsstörungen längstens bis zur Vollendung des 18.LJ
z.B. Schädelhirntrauma, Meningoencephalitis; zerebrale Blutung, zentraler Tumor;
zerebrale Hypoxie; Cerebralparesen, peri/postnatale Strukturschäden
60 A-SPB, A-MFB,
A-HLT, B-PFB,
C-TA, Sch
EN2 2.1 ZNS-Schädigungen
ZNS-Erkrankungen nach Vollendung des 18.LJ
z.B.: Schädelhirntrauma; M.Parkinson; Multiple Sklerose;
Apoplex; Blutung; zerebraler Tumor;Z.n. zerebraler Hypoxie;
Cerebralparesen
40 A-SPB, A-MFB
A-HLT
EN3 2.2 Rückenmarkserkrankungen
z.B.: Querschnittssyndrom, komplett/inkomplett;
Vorderhornschädigungen (z.B.Poliomyelitis);
B-PFB,SCH
Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
40 A-SPB
A-MFB
EN4 2.3 Erkrankung peripherer Nerven
Periphere Nervenläsion
z.B. bei Plexusparese; peripherer Parese; Polyneuropathie
20 A-SPB
A-MFB
SCH
PS1 3.1 Geistige und psychische Störungen in Kindes-und Jugendalter
Entwicklungsstörungen z.B.frühkindlicher Autismus
Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in Jugend und Kindheit
40 A-PFB
A-HLT
B-SPB
PS2 3.2 Neurotische, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen
Neurotische-, Belastungs- und somatoforme Störungen
z.B. Angststörungen
Persönlichkeits-- und Verhaltensstörungen z.B. Borderline-Störung
40 A-PFB
PS5 3.5 Organische, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen
Demenzielle Syndrome
z.B.Morbus Alzheimer,insbesondere im Stadium der leichten Demenz
( CDR0,5 u.1.0 )
 
40 A-HLT
A-PFB
IS
GVM
HM
MFB
= Indikationsscchlüssel
= Gesamtverordnungsmenge
= Heilmittelverordnung im Regelfall
= Motorisch-funktionelle Behandlung
SPB
HLT
PFB
TA
= Sensomotorisch/perzeptive Behandlung
= Hirnleistungstraining/ neurol.orientierte Behandlung
= Psychisch-funktionelle Behandlung
= Thermische Anwendung

SCH =Schiene

A = Vorrangiges Hilfsmittel

B = Optionales Hilfsmittel

C = Ergänzendes Hilfsmittel
 
 

LOGOPÄDIE